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Physiotherapeut/in gesucht!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n Physiotherapeut/in in Teil-/Vollzeit.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Persönlich, schriftlich oder gerne per Mail an: info@praxis-schrittfuerschritt.de

Post von Ben

Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung von Ben. Familie Paetkau berichtet heute über die ersten aufregenden Monate und ihre Erfahrungen in unserer Praxis:

„Ben ist unser erstes Kind. Im Krankenhaus weinte er sehr viel und auch nachts war kaum an Schlaf zu denken. Zu Hause schlief er tagsüber meistens auf dem Arm und auch nachts wollte er nicht im Bettchen schlafen und schon gar nicht in Rückenlage. Nach 2 Wochen ließen wir ihn sowohl tags, als auch nachts auf dem Bauch schlafen. Angst hatten wir natürlich wegen des plötzlichen Kindstods. Aber wir konnten nicht mehr. In der Bauchlage schlief er wenigstens einigermaßen. Außerdem hatte Ben Schwierigkeiten aus der Brust zu trinken und bekam deshalb die ersten 6 Wochen nur abgepumpte Milch. Wir haben die ersten 5 Monate auch noch nachts abgepumpte Milch gegeben. Er weinte beim Stillen und es strengte ihn furchtbar an, weshalb er sich oft beim Stillen überstreckte. Tagsüber, im Schlaf oder wenn er sich erschreckte, riss Ben die Hände häufig hoch. Er war allgemein sehr schreckhaft. Fremde Menschen, laute Geräusche, unbekannte Umgebungen, Besuch, im Kinderwagen spazieren gehen, gebadet werden,… fast alles stresste ihn und er weinte viel oder war unruhig. Ben hatte oft Bauchweh (laut Ärztin Drei-Monats-Koliken) und Probleme mit dem Stuhlgang. Nach 3 Wochen hörte er auf den Kopf nach links zu drehen und nach links zu schauen. Wir gingen zur Krankengymnastik, übten fleißig, aber alles half nur ein wenig. Wir suchten Hilfe an verschiedenen Stellen. Unsicherheit, weil er unser erstes Kind ist und tausend gutgemeinte Ratschläge aus allen Richtungen machten die Situation auch nicht leichter. Den Durchbruch schaffte endlich nach 4 Lebensmonaten die Osteopathie bei Frau Leib. ALLES wurde besser. Wir mussten einige Dinge im Umgang mit Ben beachten (richtiges rückenschonendes Tragen, Krankengymnastik fortsetzen, Spielzeug von links anbieten,..). Als wir dann nach der Osteopatie nach Hause kamen und ihn das erste Mal zum Stillen anlegten, klappte es so gut, dass wir es kaum glauben konnten. In den folgenden Tagen und Wochen zeigten sich weitere Veränderungen bei Ben. Wir haben nun eine Lebensqualität die kaum vorstellbar war. Er schläft in seinem Bettchen, schläft auch ohne Probleme im Kinderwagen, er liebt es zu Baden oder zu Duschen, im Kinderwagen spazieren zu gehen, liebt das Stillen und genießt diese Zeit der Nähe mit seiner Mutter. Fast all die Dinge die ihn vorher gestresst haben mag er jetzt. Und das Wichtigste: Ben ist ein fröhliches gesundes Kind das nun die Chance hat sich richtig zu entwickeln.“

Osteopathie fuer Kinder

Mit sanften Händen die gesunde Entwicklung fördern.

Vor allem bei Kindern könnte eine osteopathische Behandlung auch vorbeugend wirken. Kleine Spannungen die beispielsweise Unruhe, Weinen oder Bauchschmerzen verursachen, werden im schulmedizinischen Alltag oft übergangen. So können beispielsweise durch die Geburt bedingte erhöhte Gewebespannungen im Bereich des Beckens oder der Halswirbelsäule vielfältige Wachstumsprobleme bei so „belasteten“ Kindern auslösen.

Häufig werden diese Kinder dann als „Dreimonatskolik-Babys“ bezeichnet und alles wird auf das Verdauungssystem geschoben.

Besonders Kinder deren Geburten extrem schnell oder sehr lange andauerten. Kinder deren Geburten eingeleitet wurden oder unter Zuhilfenahme von Hilfsmitteln wie beispielsweise der Saugglocke oder gar per Kaiserschnitt das Licht der Welt erblicken, könnten grundsätzlich von einer osteopathischen Behandlung profitieren.

WICHTIG! Osteopathie wird zwischenzeitlich von den meisten Krankenkassen i.d.R. gegen Vorlage eines Rezeptes ganz oder teilweise bezahlt! Erkundigen sie sich bei ihrer Krankenkasse.

Erfolgsgeschichte „Prisca“

Liebe Frau Leib, heute wollen wir Ihnen endlich vom Erfolgserlebnis unserer Tochter Prisca berichten!

Prisca war ca. 6 Monate alt und drehte sich ständig von Bauchlage in Rückenlage. Von dieser Position aus übte sie fleissig das Hinsitzen.
Mit ca. 7 Monaten ist Prisca dann fröhlich auf dem Hintern gesessen. Kurze Zeit später, fing sie auch an auf dem Popo zu rutschen und erkundete so ihre kleine Welt. Für unsere Tochter war es sehr praktisch, da sie mit einer Hand auch noch Gegenstände mit transportieren konnte. Wir beobachteten sie eine ganze Weile. Zum einen fanden wir es recht amüsant, zum anderen waren wir sehr irritiert, da ihre beiden Brüder das nie so praktiziert hatten.

Prisca

Prisca

Wir versuchten sie zum Krabbeln zu animieren, was uns aber leider nicht gelang. Mit 10 bis 11 Monaten zeigte Prisca auch keinerlei Interesse sich irgendwo hochzuziehen und sich hinzustellen. Selbst wenn man versuchte, sie hinzustellen, streckte sie beide Beine im rechten Winkel nach vorne. Außerdem spuckte sie nach jeder Mahlzeit eine kleine Menge.

Einige Tage vor ihrem ersten Geburtstag hatten wir schließlich einen Termin in der Praxis Schritt für Schritt bei Frau Leib. Frau Leib löste bei Prisca Blockaden und zeigte uns Übungen, welche wir zuhause mit ihr machen konnten. Und ein Wunder geschah – noch am selben Abend konnte unsere Tochter endlich auf ihren Beinen stehen. Das Rutschen auf dem Popo ging zwar noch einige Zeit so weiter, trotzdem lernte sie nun endlich das Krabbeln dazu. Mit ihren Brüdern um die Wette zu Krabbeln machte ihr besonders viel Freude. Auch das Spucken nach den Mahlzeiten hörte auf.

Mit 14 Monaten lief Prisca schließlich alleine. Nun ist unsere Tochter 18 Monate alt und liebt es den ganzen Tag draußen zu verbringen und über Stock und Stein zu marschieren.

Vielen Dank Frau Leib!
Herzliche Grüße von Familie Huber

Post an die Praxis

SamuelWieder einmal erreichte unsere Praxis eine sehr erfreuliche E-Mail. Martina Schimmele erzählt von ihrer Erfahrung über die erfolgreiche Behandlung ihres Sohnes Samuel und möchte Ihre Erfahrungen gerne weitergeben.

„Samuel ist als Frühchen in der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen. Er war von Anfang an ein Spuckkind und nachdem ich zuerst andere Wege ausprobiert hatte, bin ich auf die Praxis Schritt für Schritt und Frau Leib gestossen. Nach der ersten Behandlung ging es Samuel bereits besser, die letztendliche „Heilung“ trat ca. 3 bis 4 Tage nach der zweiten Behandlung auf. Das heisst, das Spucken wurde von Tag zu Tag weniger und ab dem 4. Tag war alles vorbei – dank der „Zauberhände“ von Frau Leib.“

Was ein Kind lernt

Was ein Kind lerntEin Kind, das wir ermutigen,
lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem wir mit Toleranz
begegnen, lernt Offenheit.
Ein Kind, das Aufrichtigkeit
erlebt, lernt Achtung.
Ein Kind, dem wir Zuneigung
schenken, lernt Freundschaft.
Ein Kind, dem wir Geborgenheit
geben, lernt Vertrauen. Ein Kind,
das geliebt und umarmt wird,
lernt, zu lieben und zu umarmen und
die Liebe dieser Welt zu empfangen.

Post an die Praxis

Unsere Praxis erreichte diese Woche ein sehr erfreulicher Brief, über die erfolgreiche Behandlung vom kleinen Tim Hartmann. Seine Mutter Katrin Hartmann aus Blaufelden-Wiesenbach berichtet über Ihren Besuch in unserer Praxis und möchte Ihre Erfahrungen gerne weitergeben.

„…mein Sohn Tim war ein überaus schreckhaftes Kind, er hat sehr schlecht getrunken und sehr sehr viel geweint. Daraufhin empfahl mir meine Hebamme – Rita Buchholz – die Physiotherapeutin Christine Leib. Frau Leib stellte an Tim´s ersten Besuch (Tim war damals 3 Monate alt) eine Blockade im Beckenbereich fest, welche Sie bereits während der Behandlung komplett lösen konnte. Nach unserem Besuch zeigte mir Frau Leib außerdem noch zahlreiche Übungen, welche zur schnelleren Genesung von Tim beitragen könnten.

Gleich am nächsten Tag begannen wir zu Hause mit den Übungen und ich konnte wenig später schon eine Veränderung an Tim feststellen. Ich wurde auch darauf vorbereitet, dass Tim, dadurch dass er seinen Körper durch die Lösung der Blockade nun anders wahrnimmt, am darauf folgenden Tag sehr unausgeglichen und weinerlich sein könnte. Dies trat ebenfalls genauso ein, wie es Frau Leib beschrieben hatte. Zwei Tage später war Tim wie ausgewechselt. Die Schreianfälle hatten aufgehört und ein unbändiger Appetit stellte sich ein, der bis zum heutigen Tag anhält. Frau Leib zeigte mir zu einem späteren Zeitpunkt noch andere Übungen, da die anfangs durchgeführten Übungen auf Grund der gesteigerten Beweglichkeit von Tim so nicht mehr durchzuführen waren. Diese mache ich bis zum heutigen Tag mit meinem Sohn.

Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich mich Frau Leib anvertraut habe. Durch die Lösung der Blockade und der Rückenübungen ist Tim wie ausgewechselt. Die Schreianfälle haben fast unmittelbar aufgehört und durch seinen gesteigerten Appetit konnte er sehr schnell ein gesundes Gewicht aufbauen. Tim war bis zu diesem Zeitpunkt ein sehr zartes Kind, was sich zum Glück geändert hat. Seit der Behandlung ist Tim zu einem sehr lebhaften und fröhlichen Kind heran gewachsen.“

Kleine Erfolgserlebnisse

„Was du aufgeben musst, ist die Idee, dich auf Probleme zu beziehen. Genauso wie es zutrifft, wenn wir sagen, dass es nicht um den Körper geht, trifft es zu, dass es nicht um die Krankheit geht. Wenn du dich auf Probleme beziehst oder du über mögliche Probleme nachdenkst, dann ist alles, was du hast, ein Problem.“